Gut zu Wissen: KI & SEO INSIGHT
Wenn die Rankings stehen und die Besucher trotzdem wegbleiben
18.08.2026 18 min
Zusammenfassung & Show Notes
Deine Position bei Google ist stabil, die Impressionen steigen sogar, aber die Klicks werden weniger. Und du weißt nicht, was du reparieren sollst, weil augenscheinlich nichts kaputt ist.
In dieser Folge sortiere ich die Zahlen zur Zero-Click-Suche, und zwar ohne Panikmache. Denn die Studien kommen auf sehr unterschiedliche Werte, von minus 17 bis minus 65 Prozent, und das hat gute Gründe. Du erfährst, welche Art von Seiten es wirklich trifft, warum kleine Websites oft besser dastehen als große Ratgeberportale, und was du in der Search Console nachsehen kannst, bevor du irgendein Werkzeug abonnierst.
Am Ende gibt es vier konkrete Schritte, die dich zusammen etwa eine Stunde kosten und dir sagen, wie betroffen du tatsächlich bist.
In dieser Folge sortiere ich die Zahlen zur Zero-Click-Suche, und zwar ohne Panikmache. Denn die Studien kommen auf sehr unterschiedliche Werte, von minus 17 bis minus 65 Prozent, und das hat gute Gründe. Du erfährst, welche Art von Seiten es wirklich trifft, warum kleine Websites oft besser dastehen als große Ratgeberportale, und was du in der Search Console nachsehen kannst, bevor du irgendein Werkzeug abonnierst.
Am Ende gibt es vier konkrete Schritte, die dich zusammen etwa eine Stunde kosten und dir sagen, wie betroffen du tatsächlich bist.
Gut zu Wissen: KI & SEO Insights
Ein Podcast der Gesellschaft für Arbeitsmethodik e.V. über künstliche Intelligenz, Suche und strukturierte Daten. Die Themen wechseln, zurzeit geht es um das Bewusstsein der Maschinen. Jede Folge steht für sich, du kannst also in beliebiger Reihenfolge einsteigen.
Von Brigitte E. S. Jansen. Gesprochen wird die Reihe seit zwei Jahren von einer synthetischen Stimme.
Worum es geht
Deine Position bei Google ist stabil, die Impressionen steigen sogar, aber die Klicks werden weniger. Und du weißt nicht, was du reparieren sollst, weil augenscheinlich nichts kaputt ist.
In dieser Folge sortiere ich die Zahlen zur Zero-Click-Suche, und zwar ohne Panikmache. Denn die Studien kommen auf sehr unterschiedliche Werte, von minus 17 bis minus 65 Prozent, und das hat gute Gründe. Du erfährst, welche Art von Seiten es wirklich trifft, warum kleine Websites oft besser dastehen als große Ratgeberportale, und was du in der Search Console nachsehen kannst, bevor du irgendein Werkzeug abonnierst.
Am Ende gibt es vier konkrete Schritte, die dich zusammen etwa eine Stunde kosten und dir sagen, wie betroffen du tatsächlich bist.
Quellen
- Pew Research Center (Juli 2025): Klickverhalten bei KI-Übersichten, rund 900 Teilnehmer, knapp 69.000 Suchanfragen
- Ahrefs (Februar 2026): über 300.000 Keywords, Klickrate auf Position eins
- Seer Interactive: Zeitreihe seit Juni 2024, gut 3.100 informationsorientierte Keywords, Aktualisierung April 2026
- Sistrix: Analyse von über 100 Millionen deutschen Keywords
- BrightEdge (2025/2026): Klicks und Impressionen im Jahresvergleich
- Google Search Console: Bericht zu AI Overviews und AI Mode, verfügbar seit Juni 2026
- Rollout: KI-Übersichten in DACH am 26.03.2025, AI Mode in der EU am 08.10.2025
Mehr von der Gesellschaft für Arbeitsmethodik
Der Verband und seine übrigen Angebote: gfaev.de
Unsere anderen Podcastreihen:
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Wenn dir etwas fehlt oder dir ein Fehler auffällt, schreib uns. Einwände greifen wir in späteren Folgen auf.
Transkript
Gut zu wissen. KI und SEO Insights. Der
Podcast der Gesellschaft für
Arbeitsmethodik. Für alle, die eine
Website betreiben und wissen wollen, was
die KI-Suche wirklich für sie bedeutet.
Ohne Hype und ohne Agenturdeutsch. Schön,
dass du dabei bist. Ich fange heute mal
mit einer Situation an, die du vielleicht
kennst. Du betreust eine Website.
Vielleicht für einen Verein, vielleicht
für dein eigenes kleines Unternehmen,
vielleicht ist es einfach dein Blog, in
dem seit Jahren Arbeit geflossen ist. Du
machst das ordentlich. Die Texte sind gut,
die Seite lädt schnell, du hast irgendwann
mal die Überschriften sortiert und die
Bilder verkleinert. Und dann schaust du in
die Statistik und die Besucherzahlen gehen
runter. Also gehst du in die
Search-Konsole, weil du davon ausgehst,
dass irgendwas mit den Rankings passiert
ist. Ein Update, eine Abstrafung, ein
Konkurrent, der an dir vorbeigezogen ist.
Aber da steht, alles beim Alten. Position
3, so wie im letzten Jahr auch. Die
Impressionen sind sogar gestiegen, nur die
Klicks nicht, die sind gefallen. Und jetzt
sitzt du da und weißt nicht, was du
reparieren sollst, weil augenscheinlich
nichts kaputt ist. Genau darum geht es
heute und ich sage das gleich am Anfang,
damit die Erwartung stimmt, diese Folge
löst dein Problem nicht. Sie erklärt es.
Das klingt nach wenig, ist aber in meiner
Erfahrung der wichtigere Teil, weil man
ein Problem, das man falsch versteht, mit
ziemlicher Sicherheit auch falsch
behandelt. Und der häufigste Fehler in
dieser Lage ist Aktionismus. Noch mehr
Texte, noch mehr Keywords, noch ein Tool.
Damit macht man die Sache oft schlimmer.
Ich habe die Folge in drei Teile
gegliedert. Erstens, was die Zahlen
tatsächlich hergeben und wo sie
auseinander gehen. Zweitens, wen es trifft
und wen nicht, denn das ist sehr ungleich
verteilt. Und drittens, was du stattdessen
messen und tun kannst. Am Ende gibt es
eine kurze Liste zum Mitnehmen. Fangen wir
an. Der Begriff, um den es geht, heißt
Zero-Click. Gemeint ist eine Suche, die
endet, ohne dass jemand auf ein Ergebnis
klickt. Man tippt eine Frage ein, bekommt
die Antwort direkt auf der Ergebnisseite
und fertig. Kein Besuch auf irgendeiner
Website. Das ist nicht neu, das gab es
schon, als Google angefangen hat, das
Wetter, den Taschenrechner oder
Öffnungszeiten direkt anzuzeigen. Neu ist
die Größenordnung, seit die
KI-Zusammenfassungen dazugekommen sind. In
Deutschland, Österreich und der Schweiz
wurden die AI-Overviews, auf Deutsch
KI-Übersichten, am 26. März 2025
ausgerollt. Der AI-Mode, also die noch
weitergehende KI-Suchoberfläche, kam am 8.
Oktober 2025 in die EU. Jetzt zu den
Zahlen. Und da wird es interessant, weil
sie sich unterscheiden. Und zwar
erheblich. Die methodisch sauberste
Nutzerstudie kommt vom Pew Research
Center, veröffentlicht im Juli 2025. Pew
hat rund 900 erwachsene Personen in den
USA begleitet, die ihre Browserdaten
freiwillig zur Verfügung gestellt haben.
und dabei knapp 69.000 echte Google-Suchen
ausgewertet. Das Ergebnis? Wenn eine
KI-Übersicht erscheint, klicken noch 8%
der Nutzer auf ein organisches Ergebnis.
Ohne KI-Übersicht sind es 15%, also fast
eine Halbierung. Und ein zweiter Wert aus
derselben Studie, der mir noch wichtiger
erscheint, Nur etwa 1% klickt auf die
Quellen links innerhalb der KI-Antwort.
Das ist eine Zahl, die man sich merken
sollte. Wir kommen später darauf zurück.
Ahrefs hat im Februar 2026 über 300.000
Keywords ausgewertet und kommt auf einen
Rückgang der Klickrate auf Position 1 um
58%, wenn eine KI-Übersicht erscheint.
Bemerkenswert daran ist die Entwicklung.
In einer früheren Messung aus dem April
2025 lag derselbe Wert noch bei knapp 35
Prozent. Der Effekt ist also gewachsen,
während das Feature sich etabliert hat.
SEA Interactive verfolgt die längste
Zeitreihe. Dort werden seit Juni 2024 gut
3.100 informationsorientierte Suchbegriffe
über 42 Organisationen beobachtet. mit
über 25 Millionen Impressionen. Die
organische Klickrate bei Suchanfragen mit
KI-Übersicht fiel von 1,76% im Juni 2024
auf 0,61% im September 2025. Und jetzt der
Teil, den man in den meisten Beiträgen
nicht liest. In der Aktualisierung vom
April 2026 dokumentiert SEA eine
Gegenbewegung. Die Klickrate bei diesen
Suchanfragen ist von 1,3% im Dezember 2025
auf 2,4% im Februar 2026 gestiegen. SEA
selbst nennt das ausdrücklich keine
Erholung, sondern eine Stabilisierung. Der
Tiefpunkt scheint im vierten Quartal 2025
gelegen zu haben. Für Deutschland gibt es
eigene Daten. Sistrix hat über 100
Millionen deutsche Suchbegriffe analysiert
und kommt bei Position 1 auf einen
Rückgang der Klickrate von 27% ohne
KI-Übersicht auf 11% mit KI-Übersicht. Am
stärksten betroffen sind laut dieser
Auswertung Eltern- und Babythemen,
Gesundheit und Heimwerken. Es gibt
außerdem eine Auswertung von Words Matter
aus dem Jahr 2025, die für Deutschland
einen durchschnittlichen Klickverlust von
17,8% misst, bei einzelnen Seiten
allerdings bis zu 40%. Also –47%, –58%,
–65%, –17,8%. Vier Zahlen, die alle
stimmen. Wie geht das zusammen? Ganz
einfach. Es wird nicht dasselbe gemessen.
Pew misst tatsächliches Nutzerverhalten im
Browser. Ahrefs misst die Klickrate der
Top-Seite bei bestimmten Keywords. Zier
misst über die Search-Konsole von
Kundenunternehmen über eine lange
Zeitreihe und ausdrücklich bei
informationsorientierten Suchbegriffen.
Die deutschen Werte liegen niedriger,
unter anderem, weil die KI-Übersichten
hier später kamen und seltener ausgespielt
werden. Ich betone das so ausführlich,
weil dir demnächst jemand mit einer dieser
Zahlen begegnen wird, meistens mit der
größten. Und dann heißt es, der Traffic
breche um 60% ein. Das ist keine Lüge,
aber es ist auch keine Aussage über deine
Website. Es ist eine Aussage über ein
bestimmtes Keyword-Set in einem bestimmten
Zeitraum mit einer bestimmten Methode. Was
du aus Punkt 1 mitnehmen solltest, ist
eigentlich nur dies. Der Rückgang ist
real, er ist erheblich, er ist nicht das
Ende. Und die einzige Zahl, die für dich
zählt, steht in deiner eigenen
Search-Konsole. Alles andere ist Kontext.
Punkt 2. Wen es trifft und wen nicht. Der
zweite Punkt ist der, bei dem sich die
meisten unnötig Sorgen machen. Oder zu
wenig. Der Klickverlust verteilt sich
nämlich extrem ungleich, und zwar nach Art
der Suchanfrage. Am härtesten trifft es
die reinen Informationsfragen, also alles
was mit was ist, wie funktioniert oder
warum anfängt. Und das ist logisch, wenn
man kurz darüber nachdenkt. Genau diese
Fragen kann ein KI-System gut beantworten,
weil die Antwort in ein paar Sätzen passt.
und weil sie aus vielen Quellen
zusammengesetzt werden kann. Wenn jemand
wissen will, was strukturierte Daten sind,
dann bekommt er das jetzt direkt auf der
Ergebnisseite und der Blogbeitrag mit der
Überschrift, was sind strukturierte Daten,
bekommt den Besuch nicht mehr. Deutlich
robuster sind drei andere Arten von
Suchanfragen. Erstens transaktionales
Suchen. Wer etwas kaufen, buchen oder
anfragen will, klickt weiter. Der muss ja
irgendwo hin. Zweitens Lokale suchen.
Tierarzt Baden-Baden, Notdienst in der
Nähe. Da will jemand konkret zu einer
Adresse und eine zusammenfassende
KI-Antwort hilft ihm nicht. Und drittens
Marken suchen. Wenn jemand deinen
Vereinsnamen oder deinen Firmennamen
eintippt, sucht er dich, nicht eine
Zusammenfassung über dich. Wenn du jetzt
in deine Search-Konsole schaust und
feststellst, dass dein Traffic zu 90% aus
Ratgeberbeiträgen kommt, dann bist du
stark betroffen. Wenn er überwiegend aus
deinem Namen, aus lokalen Suchen und aus
konkreten Angebotsseiten kommt, dann eher
nicht. Das ist übrigens eine der wenigen
Stellen, an denen kleine Websites im
Vorteil sind. Große Ratgeberportale,
Vergleichsseiten und Nachrichtenangebote
trifft es am härtesten, weil deren
gesamtes Geschäftsmodell auf genau der Art
von Inhalt beruht, die eine KI gut
zusammenfasst. Ein Verein mit einem klaren
Thema und einem Namen, den Leute suchen,
steht da strukturell besser da. Ich will
das aber nicht schönreden, denn es gibt
auch die Kehrseite. Bei zwei Werten sind
sich alle Studien einig und beide sind
unangenehm. Der erste, die Impressionen
steigen, die Klicks fallen. BrightEdge hat
für den Zeitraum 2025 bis 2026 gemessen,
dass die Suchklicks im Jahresvergleich um
30% zurückgingen, während die Impressionen
gleichzeitig um 49% stiegen. Deine Inhalte
werden also häufiger angezeigt und
seltener besucht. Das ist genau das
Muster, das dich in der Search-Konsole
irritiert hat. Und der zweite, erinnerst
du dich an die 1% von vorhin? Der Anteil
der Leute, die auf die Quellen links
innerhalb einer KI-Antwort klicken? Das
bedeutet, dass in der KI-Übersicht zitiert
werden, eben nicht automatisch Besuch
bekommen heißt. Der Klick auf die Quelle
ist die Ausnahme, nicht die Regel.
Trotzdem lohnt es sich, zitiert zu werden,
und zwar aus einem anderen Grund. SIA
Interactive hat festgestellt, dass Marken,
die in der KI-Übersicht zitiert werden,
rund 35% mehr organische Klicks bekommen
als nicht zitierte Wettbewerber auf
derselben Ergebnisseite. Der Effekt läuft
also nicht über den Quellen-Link, sondern
über die Wiedererkennung. Wer den Namen in
der KI-Antwort gelesen hat, klickt weiter
unten eher auf das Ergebnis mit demselben
Namen. Das ist ein feiner Unterschied,
aber ein wichtiger. Es geht nicht darum,
Klicks aus der KI-Antwort herauszuholen.
Es geht darum, überhaupt vorzukommen.
Damit sind wir beim dritten Teil. Und ich
fange bewusst mit dem Messen an, nicht mit
dem Tun, weil das die Reihenfolge ist, die
einem viel unnötige Arbeit erspart. Es
gibt seit Juni 2026 eine echte Neuerung in
der Google Search Console. Dort findest du
jetzt einen eigenen Bericht, der zeigt,
wie oft deine Seiten in den KI-Übersichten
und im AI-Mode erscheinen, aufgeschlüsselt
nach Seite, Land und Datum. Das ist die
erste offizielle Datenquelle zu dieser
Frage überhaupt. Zwei Einschränkungen
musst du dabei kennen. Erstens fehlen
bislang Klicks und Klickrate. Du siehst
also nur, dass du vorkommst, nicht was es
bringt. Zweitens läuft die Ausspielung
gestaffelt. Es kann also sein, dass der
Bericht bei dir noch nicht da ist. Dann
warte einfach ab, das kommt. Konkret würde
ich dir folgendes empfehlen und zwar
ungefähr in dieser Reihenfolge. Schau dir
deine Klickrate im Zeitverlauf an, nicht
deine Besucherzahl. Die Search Console
kann das über die letzten 16 Monate. Wenn
deine Position stabil ist und deine
Klickrate fällt, dann hast du das Muster,
über das wir hier reden. Wenn auch die
Position fällt, dann hast du ein anderes
Problem und dann hilft dir diese Folge
nicht weiter. Weitens, sortiere deine
Seiten einmal grob in drei Stapel. Reine
Informationsseiten, konkrete Angebots-
oder Leistungsseiten und Seiten, die über
deinen Namen gefunden werden. Das dauert
bei einer normalen Website vielleicht eine
Stunde. Danach weißt du, wie verwundbar du
überhaupt bist und das ist eine bessere
Grundlage als jede Branchenstatistik.
Drittens, nimm dir deine fünf wichtigsten
Suchbegriffe und tippe sie einmal selbst
ein, bei Google und dann noch bei Chat,
GPT oder Perplexity. Schau nach, ob eine
KI-Übersicht erscheint, was drinsteht und
wer zitiert wird. Das ist unelegant, ich
weiß, und es skaliert überhaupt nicht.
Aber es kostet nichts, es dauert zwanzig
Minuten und du siehst mit eigenen Augen,
was deine Besucher sehen. Für eine kleine
Website ist das ehrlich gesagt
aussagekräftiger als die meisten
Werkzeuge, die einem dafür verkauft
werden. Viertens, und das ist der einzige
inhaltliche Rat für heute. Wenn du eine
Seite hast, die vor allem eine
Informationsfrage beantwortet und die
spürbar Klicks verliert, dann frag dich,
was auf dieser Seite steht, das eine KI
nicht zusammenfassen kann. Eigene
Erfahrung. eigene Zahlen, ein konkretes
Beispiel aus deiner Arbeit, eine
Einschätzung, die man nirgendwo anders
bekommt. Das ist es, was übrig bleibt,
wenn die allgemeine Erklärung von der
Maschine übernommen wird. Und wenn auf
einer Seite nichts davon steht, dann ist
das die eigentliche Nachricht. Was ich dir
ausdrücklich nicht rate, jetzt in Panik
Werkzeuge zu abonnieren, die versprechen,
deine Sichtbarkeit in KI-Antworten zu
messen. Es gibt gute darunter, aber für
die meisten kleinen Websites ist die Frage
noch gar nicht, wie oft man zitiert wird,
sondern ob die Grundlagen stimmen. Und die
kosten nichts außer Zeit. Damit sind wir
bei der Liste. 4 Dinge zum Mitnehmen 1.
Prüf in der Search-Konsole, ob deine
Position stabil ist, während die Klickrate
fällt. Nur dann reden wir über dasselbe
Thema. Sortier deine Seiten in
Informationsseiten, Angebotsseiten und
Namenseiten. Der erste Stapel ist der
gefährdete. Drittens, such deine fünf
wichtigsten Begriffe einmal selbst bei
Google und bei einem KI-Dienst und schau,
wer zitiert wird. Und viertens, schau
nach, ob es im neuen
Search-Console-Bericht schon Daten zu den
KI-Übersichten für deine Seite gibt. Wenn
nicht, ist das kein schlechtes Zeichen,
sondern nur die gestaffelte Ausspielung.
In der nächsten Folge gehe ich einen
Schritt tiefer und sortiere, was
AI-Overviews und AI-Mode eigentlich
voneinander unterscheidet und nach welchen
Kriterien diese Systeme ihre Quellen
auswählen. Denn das ist die Frage, die
dahinter steckt. Wenn nur noch ein Teil
der Leute klickt, dann will man wenigstens
vorkommen. Das war's für heute. Wenn dir
die Folge weitergeholfen hat, abonniere
die Reihe, dann verpasst du die nächste
nicht. Alle Folgen findest du auf gfav.eu.
Und wer noch tiefer einsteigen will, die
GFA hat dann noch ein paar andere Reihen,
hör dich einfach mal um. geschrieben von
Brigitte E. S. Jansen, mit Unterstützung
von Künstlicher Intelligenz, gesprochen
von einer KI-Stimme. Bis zum nächsten Mal.
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